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Kumana-Naturschutzgebiet

Trotz seiner geringen Fläche verfügt Sri Lanka über 12 Nationalparks, von denen viele spezialisiert sind. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Naturschutzgebiet Kumana. Der Nationalpark ist vor allem für seine große Vogelvielfalt bekannt. Allein in Sri Lanka gibt es 26 Arten einheimischer Vögel (diese Vögel kommen nirgendwo sonst auf der Welt vor). Zu ihnen zählen die Gelbgrüne Taube, der Schwanzdrongo und der Spornkuckuck. Viele der Vögel im Reservat sind Zugvögel. Davon werden im Park regelmäßig mehr als 250 Arten erfasst. Kormorane, Reiher, Ibisse, Störche und viele andere Vögel sind der wahre Stolz des Reservats. Es ist erwähnenswert, dass der Kumana-Nationalpark auf den Vogelschutz spezialisiert ist. Wenn Sie also unbedingt einen Elefanten oder einen Leoparden sehen möchten, bietet das benachbarte Yala-Naturschutzgebiet eine ähnliche Auswahl an Tieren. Allerdings gibt es in Kuman auch Säugetiere wie Schakale und Wildschweine. Das Parkgelände eignet sich außerdem hervorragend als Lebensraum für zahlreiche Amphibien, Schildkröten und Krokodile.

Geschichte

Die neuere Geschichte des Parks reicht bis ins Jahr 2006 zurück. Allerdings existierte auf dem Gelände von Kumana schon früher ein Naturschutzgebiet. Seine Besonderheit besteht darin, dass es früher Teil eines anderen großen Reservats in Sri Lanka, Yala, war, aber aus Gründen der Touristenfreundlichkeit abgetrennt und zu einem eigenständigen Nationalpark wurde. Dieser Schritt ist zwar weitgehend erzwungen, macht den Besuch beider Parks jedoch nicht weniger interessant.

Landschaft

Die Landschaft des Parks unterscheidet sich stark von der des übergeordneten Reservats. Der größte Teil des Parkgebiets besteht aus Sümpfen und kleinen Lagunen. Der Park verfügt jedoch auch über einen großen See, dessen Fläche über 200 Hektar beträgt. Die sumpfige Landschaft mit ihren Mangroven und zahlreichen Wasserquellen macht diesen Ort zu einem wahren Vogelparadies.

Teilnahmebedingungen

Wie alle Nationalparks in Sri Lanka ist Kumana das ganze Jahr über zugänglich. Während des Monsuns (August-Oktober) macht ein Besuch des Parks jedoch wenig Sinn. Als günstigste Reisezeit für Ausflüge gilt die Zeit von Mai bis Juli. Zu dieser Zeit nisten die meisten Bewohner und ziehen ihre Küken auf. Was die Besuchszeiten betrifft, ist der Zutritt zum Park bereits ab den frühen Morgenstunden gestattet. Es gibt keine zeitliche Begrenzung für den Aufenthalt im Park. Darüber hinaus verfügt der Park über Campingplätze und ein Zeltlager für Wissenschaftler sowie vogelinteressierte Touristen. Sie können dort eine Woche bleiben. Die Kosten für den Besuch betragen etwa 15 Dollar.

Ausflüge

Auf Wunsch werden den Touristen auch Ausflüge angeboten. Es wird jedoch nicht möglich sein, mit einem Jeep durch den Park zu fahren. Bevorzugte Optionen sind hier Wanderungen oder Bootsausflüge auf den zahlreichen Seen und dem Fluss, der durch den Nationalpark fließt. Die Kosten für den Ausflug sind verhandelbar und richten sich nach der Jahreszeit und der Personenzahl der Gruppe.

Interessante Fakten

Neben Tieren und Vögeln ist der Kumana-Nationalpark reich an seltener Flora. Der Stolz des Parks sind der Heilige Lotus und die Wassermimose. Außerhalb des Reservats sind diese Pflanzen sehr schwer zu sehen. Auf dem Territorium des Reservats gibt es alte Höhlen, in denen Sie Inschriften buddhistischer Mönche finden können, die hier vor vielen Jahrhunderten lebten. Daher ist für Liebhaber von Geheimnissen und Abenteuern der Besuch der verborgenen Orte des Parks eine ausgezeichnete Wahl.

Der Park liegt 400 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt. Um zum Park zu gelangen, müssen Sie in die Stadt Panama fahren, die an der Ostküste Sri Lankas liegt. Wenn Sie die Küstenstraße nach Süden entlangfahren, gelangen Sie in das Gebiet der Nationalparks – hier gibt es bis zu 6 davon, das heißt die Hälfte aller Reservate Sri Lankas. Daher ist eine so lange Reise völlig gerechtfertigt. Sie können die Stadt Panama mit dem Auto oder Bus erreichen. Ein besonderer Chic ist jedoch eine Seereise entlang der Küste Sri Lankas.

Anreise

Der Park liegt 400 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt. Um zum Park zu gelangen, müssen Sie in die Stadt Panama fahren, die an der Ostküste Sri Lankas liegt. Wenn Sie die Küstenstraße nach Süden entlangfahren, gelangen Sie in das Gebiet der Nationalparks – hier gibt es bis zu 6 davon, das heißt die Hälfte aller Reservate Sri Lankas. Daher ist eine so lange Reise völlig gerechtfertigt. Sie können die Stadt Panama mit dem Auto oder Bus erreichen. Ein besonderer Chic ist jedoch eine Seereise entlang der Küste Sri Lankas.

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