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Archäologischer Park Champaner-Pavagadh

Der Archäologische Park Champaner-Pavagadh liegt im Distrikt Panchmahal, Gujarat, Indien. Auf dem Territorium des Parks befindet sich eine ganze verlassene muslimische Stadt, die seit der Zeit vor der Mogulzeit unverändert geblieben ist. Dies ist das einzige Objekt dieser Art, das bis heute erhalten ist. Aufgrund der Einzigartigkeit und Konzentration archäologischer und historischer Stätten (mehr als 100 Denkmäler) gehört der Park seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Pavagadh-Hügel.

Der Park liegt auf dem 800 Meter hohen Pavagadh-Hügel und an dessen Fuß. Es umfasst prähistorische (chalkolithische) Denkmäler, Befestigungsanlagen und Wohngebäude, religiöse Gebäude und Paläste aus der Zeit des XNUMX. bis XNUMX. Jahrhunderts; seltene hinduistische Architektur aus dem XNUMX. Jahrhundert wie Burgen, religiöse, militärische und landwirtschaftliche Bauwerke in der alten Landeshauptstadt, die vom Sultan von Gujarat Mehmood Begda erbaut wurde.

Jami Masjid-Moschee.

Im gesamten Park gibt es eine Mischung aus hinduistischer und muslimischer Architektur, die besonders in der Jami Masjid-Moschee, der bedeutendsten der fünf Moscheen im Park, auffällt und zum Vorbild für spätere religiöse Gebäude im Land wurde.

Der Park ist auch ein Wallfahrtsort. Der Kalikamata-Palast auf dem Pavagadh-Hügel zieht bei Pilgern besondere Aufmerksamkeit auf sich.

Geschichte

Der Sultan von Gujarat Mehmood Begda eroberte die Festung am 21. November 1484 nach einer 20-monatigen Belagerung. Der Bau der Stadt Champaner dauerte 23 Jahre, danach wurde die Stadt in Muhammadabad umbenannt und die Hauptstadt von Gujarat von Ahmedabad dorthin verlegt.

1535 wurde die Hauptstadt eingenommen und aufgegeben.

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