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Nationale Kunstgalerie

Planen Sie bei Ihrem Aufenthalt in Madras unbedingt einen Besuch der hier ansässigen National Art Gallery ein. In diesem einzigartigen Zentrum des kulturellen Lebens der „indischsten Stadt der Welt“ kann man heute eine einmalige Sammlung von Skulpturen und Gemälden aus der Zeit der muslimischen Eroberung des Landes und der britischen Herrschaft bis in die Gegenwart besichtigen.

Geschichte

Das Gebäude der National Art Gallery wurde 1907 errichtet. Ursprünglich war geplant, hier das Victoria Memorial und das Technical Institute unterzubringen, doch 1951 wurde beschlossen, hier eine Kunstgalerie zu eröffnen.

Architektur

Das äußere Erscheinungsbild des architektonischen Bauwerks überrascht durch seine erstaunliche Schönheit und Eleganz. Das Gebäude wurde aus traditionellem rotem Sandstein im sogenannten indo-sarazenischen Stil errichtet, der einst bei den Briten äußerst beliebt war – auf diese Weise betonten sie ihre Kontinuität mit dem Erbe der Großmoguln.

Die Masse der verschiedenen dekorativen Details, Ornamente und Elemente, Türmchen, Kuppeln, Stuckarbeiten, Bögen und geschnitzten Ränder fallen als erstes ins Auge und können Ihre Aufmerksamkeit lange fesseln.

Aufgrund seiner faszinierenden Schönheit dient das Gebäude der National Art Gallery zahlreichen Touristen oft als Kulisse für „indische“ Fotosessions.

Teilnahmebedingungen

Jeder Wochentag außer Freitagen und Feiertagen eignet sich dazu, die seltenen und antiken Schätze der National Art Gallery zu besichtigen.

Ausflüge

Beim Betrachten der Ausstellung in der Galerie wird einem sofort klar, dass der Status „National“ gerechtfertigt und verdient ist. Den Touristen werden hier Bronzestatuen aus dem 10. bis 13. Jahrhundert, Meisterwerke der Malerei aus der Mogulzeit (14. bis 18. Jahrhundert) sowie andere Gegenstände verschiedener Art, jedoch mit gewissem künstlerischen Wert – Spielzeug und Schmuck – präsentiert, von denen viele aus dem 11. bis 12. Jahrhundert stammen.

Zur besseren Übersicht ist die gesamte Galerie in thematische Säle unterteilt – Geologie, Botanik, Anthropologie, Numismatik, Zoologie usw.

Achten Sie beim Bewundern der Bronzestatuen unbedingt auf einige von ihnen, beispielsweise den tanzenden Gott Shiva und seine Frau, die Göttin Parvati, oder Krishna in verschiedenen Gestalten. Und bewundern Sie im Gemäldesaal die eleganten Miniaturporträts der großen indischen Herrscher Akbar und Jahangir.

Als einzigartig und interessant gelten auch die in der Ausstellung der Galerie präsentierten Stiche des berühmten britischen Künstlers Thomas Daniels. Dank seiner Meisterschaft haben Sie die Möglichkeit, Indien aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Anreise

Sie können die berühmte National Art Gallery von Madras entweder auf eigene Faust, mit dem Taxi, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß oder als Teil einer Touristengruppe besuchen.

Im letzteren Fall können Sie sich einfach am Hotelschalter für eine Tour anmelden, auf einen bequemen Bus warten und sich dann von einem qualifizierten Führer die Geschichten über die Schätze der Galerie erzählen lassen.

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