Mahabodhi-Tempel
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- Mahabodhi-Tempel
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Mahabodhi-Tempel
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- Mahabodhi-Tempel
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Mahabodhi-Tempel
Geschichte
Nach buddhistischer Überlieferung um 500 v. Chr. e. Prinz Siddhartha Gautama erreichte als Mönch die Ufer des Falgu-Flusses in der Nähe der Stadt Gaya. Dort ließ er sich zur Meditation unter dem Bodhi-Baum nieder. Nach drei Tagen und drei Nächten der Meditation erlangte er Erleuchtung und fand Antworten auf alle Fragen, die er hatte. Danach verbrachte er sieben Wochen in Meditation und festigte seine Erleuchtungserfahrung. Dann ging er nach Sarnath, wo er begann, den Menschen Buddhismus zu lehren.
Es wird angenommen, dass König Ashoka 250 Jahre nach Buddhas Erleuchtung Bodhgaya besuchte. Er gilt als Gründer des Mahabodhi-Tempels.
Es wird angenommen, dass das erste heilige Bauwerk an dieser Stelle im 3. Jahrhundert errichtet wurde. Chr., etwa zweieinhalb Jahrhunderte nach Gautamas Aufklärung.
Einige Historiker glauben, dass der Tempel während des Kushan-Königreichs im 1. Jahrhundert erbaut oder wieder aufgebaut wurde.
Der heutige Tempel steht seit dem 5.–6. Jahrhundert. N. e. Damals war es das wichtigste Heiligtum; es wurde nicht nur von Buddhisten aus Indien, sondern auch aus Burma, Sri Lanka und Arakan betreut. Mahabodhi war ein Pilgerziel, ein heiliger Ort.
Doch mit dem Niedergang des Buddhismus in Indien wurde der Tempel aufgegeben. Und zwar so sehr, dass es mit Sand bedeckt und mit Erde bedeckt war.
Es wurde bereits von den Briten restauriert. Seit 1883 führten Alexander Cunningham, J. D. Beglar und Dr. Rajendralal Miitra hier im Rahmen der British Archaeological Society sorgfältige archäologische Ausgrabungen durch. Dadurch wurde der Tempel in seine ursprüngliche Form zurückversetzt.
Architektur
Jetzt heißt der Tempel wieder Pilger willkommen. Der Eingang dazu befindet sich etwas unterhalb des Platzes, auf dem es steht, und die Hänge der „Mauer“ sind mit Schnitzereien aus der Zeit von König Ashoka, dem Gründer des ersten Mahabodhi-Bauwerks, verziert. In der Nähe des Tempels gibt es auch einen Bodhi-Baum, der noch berühmter ist als der Tempel selbst. Unter seinem Schatten soll Buddha meditiert haben. Solche Bäume erhielten zu Ehren eines denkwürdigen Ereignisses im Buddhismus sogar einen wissenschaftlichen Namen: Sie werden „Ficus religiosum“ genannt. Das Exemplar auf dem Territorium von Mahabodhi ist jedoch bereits der fünfte Ficus, der an demselben heiligen Ort gepflanzt wurde. Aber jeder neue wird aus den Sprossen eines alten Ficus gezüchtet und bewahrt somit die heilige Tradition des Buddhismus.
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