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Chennai
Chennai: Dialog zwischen britischen und indischen Kulturen an einem Ort
Viele Inder nennen die Stadt Chennai das „Tor des sonnigen Südens“. Ihrer Meinung nach ist Madras derzeit das beste Strandresort in Südindien.
Chennai ist eine Stadt, die sich über 13 Kilometer entlang des Golfs von Bengalen erstreckt. Hier befindet sich der längste Strand Indiens, Marina Beach – seine Länge beträgt etwa 12 Kilometer. Neben der Bucht verfügt die Stadt über zwei weitere Stauseen – die Flüsse Alyar und Kuvar.
Fast das ganze Jahr über ändert sich das Klima in Chennai kaum. Das Wetter ist überwiegend heiß und feucht, etwa 30 Grad. Die meisten Regenmengen fallen hier von September bis November – berücksichtigen Sie diese Tatsache bei Ihrer Reiseplanung.
Die ersten historischen Erwähnungen der Bewohner des Gebiets, in dem sich das heutige Chennai befindet, stammen aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Damals befanden sich hier mehrere tamilische Königreiche. Im 16. Jahrhundert kamen die Portugiesen hierher und begannen mit dem Bau eigener Befestigungsanlagen. Während der Ostindien-Kampagne wurde beschlossen, eine neue Stadt zu errichten, die zum industriellen Zentrum der Siedlung werden sollte. Als erstes wurden eine Fabrik und eine Kirche gebaut. Um diese Gebäude herum entstanden sofort neue Häuser. Madras wurde später von den Franzosen und dann von den Briten zurückerobert. Die Briten setzten sofort ihre Kräfte ein, um die Grenzen der Stadt zu verstärken, um ihren Einfluss auf die Stadt aufrechtzuerhalten. Chennai wurde zu einem wichtigen Militärstützpunkt. Im 19. Jahrhundert erhielt die Stadt Bahnverbindungen nach Kalkutta und Bombay, den großen Städten, die zur Entwicklung von Wirtschaft und Handel beitrugen. 1947, nach der Unabhängigkeit Indiens, wurde Chennai die Hauptstadt von Tamil Nadu.
Chennai ist eine Stadt, die aufgrund ihrer vielen Attraktionen bei Touristen sehr beliebt ist. Hier finden Sie alte Kirchen und historische Kathedralen, die für Reisende aus anderen Ländern von großem Interesse sind.
Die koloniale Vergangenheit spiegelt sich auf vielfältige Weise in der Kultur und Architektur Indiens wider. Hier finden Sie katholische Kirchen. Ein markantes Beispiel ist die Kathedrale St. Thomas, die im für Europa charakteristischen neugotischen Stil erbaut wurde. Vor dem Hintergrund muslimisch-hinduistischer Gebäude wirkt es sehr farbenfroh. Es gilt als beliebter Wallfahrtsort der Christen.
Unter den Hindu-Tempeln ist Kapaleeswarar der beliebteste in Chennai. Hier befindet sich der Schrein von Shiva. In dieser Kathedrale finden noch heute Feiern anlässlich religiöser Feiertage statt.
Fort St. George wurde im Zentrum von Chennai erbaut. Heute wurde dieser Ort von der Stadtverwaltung als Tagungsort ausgewählt. Leider werden aus offensichtlichen Gründen keine Ausflüge in das Gebiet angeboten.
Chennai ist auch die Heimat des reizvollen Deer Parks. Dies ist ein kleines Reservat, in dem gehörnte Tiere frei herumlaufen. Sie können Ihre Interaktion mit Wildtieren erweitern, indem Sie ein Date mit den Schlangen in einem speziellen Schlangenterrarium vereinbaren.
Shoppingliebhaber finden auf dem Chennai-Markt viele interessante Dinge. Am beliebtesten sind unter anderem Trachten und bei Lebensmitteln Meeresfrüchte und Gewürze.

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